Musik von morgen schon heute – dafür steht die neue Konzertreihe «Hello Tomorrow», präsentiert von Just Because. Jeder Musikliebhaber trägt einen Entdeckungsdrang in sich, das Verlangen stets neue, noch unentdeckte Perlen unter all den zahlreichen Künstlern und Bands zu finden. Mit „Hello Tomorrow“ haben Musikfans mit verschiedensten Vorlieben die Möglichkeit diese Suche zu vereinfachen und gleich an einem einzigen Abend aus dem Vollen zu schöpfen.

Diese Entdecker-Reihe bedient nicht nur verschiedene Musikstile, sondern findet auch alternierend an einem anderen Ort statt. Mit dem Plaza Club in Zürich, dem KiFF in Aarau und dem Südpol in Luzern lädt Just Because in drei namhafte Schweizer Konzertlokale und bietet eine bunte Palette an neuen Bands für ein genauso buntes Publikum. Eröffnet wird die Reihe am 5. April im Plaza Zürich, mit einer exklusiven Headline-Show der englischen Folk-Helden Bear's Den, die neue Songs von ihrem kommenden Album vorstellen. Gesamthaft trumpft die erste Aufgabe von „Hello Tomorrow“ mit insgesamt sechs Live Acts an einem Abend auf. Jeder davon wert schon heute und nicht erst morgen entdeckt zu werden.


Bear's Den (UK)

Musik so geschmeidig und wärmend wie ein Bärenfell, mit Folk-Balladen die mindestens so stark sind wie selbiges Tier. Bear's Den aus England strahlen nicht nur äusserlich Herzlichkeit und Tiefsinn aus, sondern versprühen diese Werte auch live mit ihren Stücken zwischen Singer-Songwriter-Intimität und Folk-Pop-Epos. Mit ihrem 2014 erschienen Debütalbum „Islands“ packten die Communion Records-Musiker das Beste seit ihrer Gründung 2012 auf eine Platte und entzücken seit jeher Indie Folk-Fans von überall. Nun kehren sie exklusiv mit neuen Stücken von ihrem im Mai erscheinenden zweiten Album nach Zürich zurück.



Mutelights (DE)

Zusammenhalt in einer Welt voller virtuellem Streben und eindimensionalen Persönlichkeiten. Das wollen Mutelights aus Stuttgart mit ihrem emotionalen Indie-Pop erreichen und zwischen Licht und Schatten die Hörer berühren. Ausgehend von einer Generation die stets in Bewegung und auf der Suche ist, treffen die vier Freunde mit ihrem Stil zwischen damals und heute den Zeitgeist unserer Gesellschaft. Auf ihren beiden EPs „Mid-Air“ und „Is There Anybody Out There“ öffnet die junge Band den Blick zum Himmel in Richtung Sonne.



The Franklin Electric (CA)

Keine Elektrik-Firma sondern eine mitreissende Indie-Band steckt hinter The Franklin Electric. Die Kanadier um Frontmann und Songschreiber Jon Matte zeigen mit Stücken wie „This Is How You Let Me Down“ oder „Strongest Man Alive“ ihre Stärke für einerseits berührende wie auch energiegeladene Folk-Pop-Kompositionen. Die vier aus Montreal stammenden Musiker sind seit längerer Zeit auf dem aufsteigenden Ast und gehen einem, einmal live erlebt, nicht mehr aus dem Kopf.



Ambassadeurs (UK)

Ambassadeurs – hinter diesem Namen versteckt sich Grosses, Elektrisches und vor allem der aus Brighton stammende Sound-Tüftler Mark Dobson. 2010 startete der junge Engländer erste Gehversuche auf einem schon fast nostalgischen 8-Bit Computer und hatte schon damals das Ziel, aus seinen Tools Sounds herauszuholen die sich kaum in Worte fassen lassen. Und so vereint das Produzenten-Talent Dub, Hip-Hop, Bass sowie Jazz und klingt doch erfrischend anders.



Actor (UK)

Who is Actor? So heisst nicht nur die Webseite der Band aus dem englischen Leeds, diese Frage stellt sich auch neuen Hörern. Die Dreier-Formation um Sängerin Louisa Osborn besticht mit glänzenden Kompositionen zwischen düsterem Electronica und Indie-Pop, reich an Atmosphäre und Epos. Musik die grösser ist als der Alltagstrotz und einem trotzdem nicht überfordert, sondern vielmehr umgarnt und ein Gefühl von Wärme gibt. Stücke wie „Feline“ oder „Swim“ geben dem Hype um die Newcomer eine klare Berechtigung.



Batman (CH)

Wer dachte Batman kommt aus Gotham City und kleidet sich stets Schwarz in Schwarz irrt. Batman ist auch ein Wave-Pop-Act, aus Balgach, St. Gallen. Statt Verbrechern jagt dieser sphärische Beats und zwar durch die Verstärker von in Rauch gehüllten Tanzflächen. Ergänzt durch Batmans treibende Stimme verfliegt da jegliche Dunkelheit der Nacht und macht Platz für strahlende Live-Musik.