SA 24.06.2017
Konkret>Festival, Nänikon
Concert

Kontinuierlich auf der Suche nach dem eigenen Sound tüftelte CRIMER im Stillen an Beats auf Computerprogrammen und fand sich plötzlich in den Tiefen der digitalen Synthesizer gefangen. Die neuen Möglichkeiten waren selbst für ihn als Amateurmusiker von unendlicher Grösse. Schnell nahmen sie Einfluss, die Helden die ihn als Kind begleiteten, Rick Astley oder Lionel Richie. Doch auch die vergangenen Emo-Jahre sind nicht spurlos am Ostschweizer vorbeigezogen und haben das Soundbild mitgeprägt, wie ein düsterer Schleier der sich über seine Melodien legt.

Drei Jahre nach Beginn des Projektes ist es endlich soweit und die ersten Songs stehen in den Startlöchern. Dabei wohnt der ersten Single Brotherlove bereits das Potential inne, das Publikum nach wenigen Sekunden in einen miteifernden Flashmob zu verwandeln. Damit ist CRIMER ganz in der Hoffnung, bald nicht mehr der einzige Hüftschwinger an seinen Livekonzerten zu sein.